Dateien aus Unterordnern in einen Parentordner verschieben (Ubuntu 18.04)

Angenommen ihr habt – wie beispielsweise nach dem Download von Satellitendaten einen große Menge an Ordnern, die jeweils die Daten eines Zeitabschnitts enthalten und ihr móchtet diese all einen einen geinsamen Parentordner verschieben.

Geht dazu in den Parentordner <parent>, der die Datenordner <child1>, <child2> … <childn> enthält, deren Daten ihr in den Parentordner verschieben wollt und gebt:

 find . -mindepth 2 -type f -print -exec mv {} . \;

ein.

Anschließend músst ihr noch die Ornder lóschen. Das geht mit:

find . -maxdepth 1 -mindepth 1 -type d -exec rm -rf '{}' \;

Erledigt.

Welches Basismodell soll ich für’s Transfer Learning für Bilderkennung verwenden? (Deep Learning)

TL;DR; Benutzt ResNet50. Es ist am schnellsten und günstigsten.

TS;WM – Too Short; Want More

Wenn ihr euch diese Frage auch stellt, dann schlage ich vor einmal auf Standfords DAWNBench vorbeizuschauen: https://dawn.cs.stanford.edu/benchmark/index.html.

Im Menü links unter Image Classification (ImageNet) oder Image Classification (CIFAR10) könnnt ihr jeweils sehen, welches Basismodell gerade auf ImageNet bzw. CIRFAR10 am schnellsten (Training Time), am günstigen (Training Cost: Kosten in USD) trainiert werden kann, für welches die Erkennungsgeschwindigkeit eines Bildes am höchsten (Inference Latency) und wie teuer die Erkennung von 10.000 Bildern im Licht aktuelle Clouddienstleisterkosten ist (Inference Cost).

Der klare Gewinner ist ResNet50.

Ich würde daher für den Bau eines Bilderkennungsmodells immer mit ResNet50 beginnen. 

Ausnahme: Mobile Geräte. Wenn das Modell unbedingt auf einem Smartphone oder einem Raspberry Pi verwendet werden muss, weil  der der Einsatz einer API nicht infrage kommt, gibt es spezielle andere Architekturen. Ein Beispiel ist Mobilenet V2.

Blank Images / Leere Bilder Problem bei Google Maps lösen

Vielleicht hattet / habt ihr das Problem, dass alle oder zumindest manche Google-Maps Bilder nicht richtig angzeigt werden?

 

 

 

 

 

Das Problem sind Fehlerhafte Cookies. Um es zu lösen geht unter: chrome://settings/content/cookies  und  klickt auf “See all cookies and site data” und sucht im Suchfeld (Im Feld steht:”Search Cookies”) nach “www.google.com”. Es erscheint dann folgender Eintrag:

Klickt den Eintrag an und ihr bekommt folgende Detailansicht:

Das Problem liegt jetzt in einem oder mehreren Cookies mit dem Format:

gsScrollPos-<ZAHL>

Mir ist leider keine einfache Methode bekannt mit der man jetzt den oder die fehlerhaften unter diesen Einträgen identifizeren könnte. Es ist daher am einfachsten, ihr löscht sie einfach alle durch Klick auf das ‘x’ daneben.

Diese Cookies speichern jeweils ob man gescrollt hat – es sollten demnach keine anderen Auswirkungen resultieren. Cookies, die Google benötigt legt es sonst wieder an.

Viel Spaß nun wieder beim Nutzen von Google Maps!