How to ignore *.pyc files in Atom.

You are furious about all theses *.pyc files in you workfolder? I hear you. Here is how you can get rid of them.

  • Go to Atom -> Preferences -> Core Tab
  • Scroll down to “Ignored Names”
  • add -> *.pyc

  • in Packages -> type: tree-view
  • click on the card “tree view”
  • check the checkbox next to “Hide Ignored Filenames”

  • You are done! Time to be happy again 🙂

3. Platz auf dem Bertelsmann Hackathon

Anfang April war wieder der Bertelsmann Hackathon im Denkwerk in Herford. Designer, Programmierer und Softwarevisionäre entwarfen und bauten dort über die nächsten 36 Stunden an coolen Lösungen für Challenges aus den Tochterfirmen der Arvato-Unternehmensbereichs. Arvato gehört zum Bertelsmannkonzern und betreibt Servicecenter und IT-Systeme und bietet weltweit u.a. Logistik- und Finanz- und IT-Dienstleistungen.

Hier ein paar Worte einiger Teilnehmer, Teamkollegen und mir im Film zum Bertelsmann Hackathon 2018.

Zu fünft haben wir an einer Lösung gearbeitet Bluethooth Beacons (Bluethoothsender) zur Ortung im Raum einzusetzen.  Wir haben Raspberry Pis mit Bluethooth Dongle im Raum verteilt, die die Beacons empfangen können und aus den anfallenden Entfernungsdaten die räumliche Position der Beacons berechnet. Ich habe zusammen mit zwei Teamkollegen an der Software gearbeitet. Jeweils ein Teamkollege haben am Flask-Backend und einer an der Rapsberry Pi Programmierung gekümmert (Python). Ich habe mich um Berechnungsverfahren (Trilateration), Frontend (Vanilla JS + heatmap.js) gekümmert und die Kommunikation im Softwareteam moderiert. Zwei weitere Teammember haben sich um Businessmodell, Kommunikation, Marketing und Sales gekümmert. Sie sind sogar  “auf die Straße” gegangen und haben in Startup-Weekend-Tradition echte Kunde angesprochen und sie um ihr Feedback bzw. nach ihrem Interesse gefragt. Die Ergebnisse waren gut und wir waren gespannt auf das Feedback der Jury am Sonntag. Bevor wir dazu kommen ein paar Worte zur Hackathons allgemein und im besonderen des Bertelmann Hackathons.

Warum solltest auch du an einem Hackathon teilnehmen?

Hackathons sind eine großartige Gelegenheit dazuzulernen. Sie sind meist kostenlos, es gibt meist Verpflegung und Unterkunft und oft auch eine Reisekostenerstattung – was insbesondere für Stundenten und junge Professionals interessant sein kann. Alle diese Bedingungen waren beim Bertelsmann Hackathon erfüllt.

Ich kann jedem – egal wie fit ihr im Coden seid. Der Erfolg von Softwareprojekten liegt in der Zusammenarbeit der Teammitglieder und/oder von Kunden und Auftraggebern. Es kommt darauf an mit Menschen unterschiedlicher Hintergründe und unterschiedlichen Fähigkeiten gut zusammenzuarbeiten. Ich denke es gibt keinen besseren Weg als das auf einem Hackathon zu lernen. Man lernt definitiv viel neues kennen: übers Entwernfen, Coden, Teambildung und Zusammenarbeit. Und natürlich nette Leute – unter den Teilnehmern und Veranstaltern. Man gewinnt zudem  hautnahe Einblicke in die Arbeit eines interessanten Unternehmens und Konakte zu Mitarbeitern und Personalern.

Trotzdem ich bereits seit vielen Jahren arbeite, macht mir das Format immer noch großen Spaß und es gibt immer wieder vieles neues zu lernen – so sind Hackathons unabhängig von der Erfahrungsstufe ein tolles Event.

Warum sich die Teilnahme am Bertelsmann Hackathon lohnt

Den Bertelsmann Hackathon fand ich insbesondere gut, da es viele unterschiedliche Challenges gab, bei denen viele aktuell Technologie zum Einsatz kam: Roboter, verteilte Systeme, Blockchain, Bilderkennung und Bots.  In der Vorstellung der Challanges hat man zudem gute Einblicke in vier verschiedene Unternehmen von Arvato erhalten. Auch ist das Denkwerk als Location absolut genial. Nicht nur war das Essen gut, sondern es gab auch Möglichkeiten zum Trainieren, Schlafmöglichkeiten sowie angenehm eingerichtete Arbeits- und Gruppenräume sowie Rückzugsräume, um auch tagsüber mal 30min Ruhe tanken zu können. Das Arvato-Team hat zudem erfolgreich für eine angenehme Atmosphäre gesorgt und interessante Einblicke in ihren Arbeitsalltag gegeben. Ansprechpartner waren praktsch 24/7 anwesend und ansprechbar.

3. Platz!

Für uns hat sich die Teilnahme gleich doppelt gelohnt. Nicht nur hatten wir großen Spaß, sondern konnten als eines von drei Teams am Sonntag die Jury mit unserer Lösung überzeugen und haben so den 3. Platz gemacht und jeder einen Raspberry Pi gewonnen. Nicht schlecht für eine kostenlose Veranstaltung.

Also, ich kann euch Hackathons speziell und den von Bertelsmann im bersonderen empfehlen. Schaut doch nächstes Jahr einmal vorbei! Vielleicht lernen wir uns dann dort kennen!

Hackathons nach Ort findet ihr übrigens hier:

Ich werde als nächstes wahrscheinlich zum Healthcare Hackathon im September nach Kiel gehen.

Mit Rambox Ordnung ins Messenger-Chaos bringen.

Liebe Leser,

ich bin vor einigen Tagen auf Rambox gestoßen und habe es mir nach und nach eingerichtet. Rambox ist eine Anwendung für Windows, Mac und Linux, in der ihr (fast) alle gängigen Messenger in einer Anwendung zusammenfassen könnt.

Ich verwende es u.a. mit Mattermost, Telegram, Whatsapp, Skype und Google Hangouts.

Die Einrichtung ist einfach und wird über leicht nachvollziebare Dialoge begleitet.

Rambox macht das Schreiben von Nachrichten sehr viel angenehmer mit individuellen Messenger-Apps auf dem Telefon, Laptop oder im Browser.

Schaut’s auch mal an!

Euch eine gute Zeit!

Frank Wolf